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Sütterlin-Schule am 6.3.2016

Schnell war der Kurs ausgebucht, da die Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzt war. Leider musste sogar Lernwilligen abgesagt werden. Am Sonntag, 6.3.2016 trafen sich dann die 20 Teilnehmer im Alter von 16 bis 80 Jahren, um sich in Sütterlin-Schrift zu üben. Zu Anfang erläuterte Frau Inge Ockert einige Informationen zur Entstehungsgeschichte. Vorlagenblätter und Schreibfibeln wurden bereitgehalten, um im Zweifel nachschlagen zu können. Ziel von Frau Inge Ockert und Frau Birgit Bayer, die die Schreibschule anboten, war es, dass die Teilnehmer am Ende der Schulstunde ihren Namen in Sütterlin schreiben konnten. Stolz wurden dann am späteren Nachmittag die Ergebnisse präentiert.

Übersicht

In vielen Fichtenberger Familien schlummern noch Zeugnisse aus vergangenen Zeiten: Urkunden, Briefe der Großeltern, Behördenbriefe, Kriegstagebücher oder Kochrezepte.Doch diese „Schätze" werden bald nicht mehr zugänglich sein, wenn die (alte-) deutsche Handschrift nicht mehr gelesen werden kann.

Ludwig Sütterlin, ein Berliner Grafiker, entwickelte 1911 eine Reformschrift, die helfen sollte, das Handschriftenchaos (Kurrent- und Kanzleischrift) im Kaiserreich zu überwinden. Anfang der 1940er Jahre wurde sie in einem Rundbrief Martin Bormanns (damaliger NSDAP- Kanzleichef) auf Erlass Hitlers verboten und daraufhin wurde die „Normal-Schrift" eingeführt.

In unserer kleinen Schreibschule werden Sie nun mit den Sütterlin Buchstaben vertraut gemacht. Sie erhalten einen Einblick in die Schreibweise und den damaligen Schreibstil. Und selbstverständlich wird das Selbstschreiben an diesem Nachmittag einen größeren Schwerpunkt darstellen. Das Ziel des Nachmittages wird sein, dass jeder Teilnehmer seinen Vornamen und Zunamen schreiben kann.

Herzliche Einladung an alle Interessierten, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte um telefonische Anmeldung bei Inge Ockert Telefonnummer 07971 260722

Mitzubringen sind: Bleistift, Radiergummi, Spitzer und Freude.   

Infobereich

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