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Schwäbisch Hall ist Deutscher Meister

Satte 484 Punkte hat der Landkreis Schwäbisch Hall in der jüngsten Auflistung erreicht. So viel wie sonst keiner. Am nächsten kam noch der Landkreis Traunstein, der es auf 440 Punkte gebracht hat. „Ein Ergebnis, das sich mehr als sehen lassen kann. Es zeigt mit welcher Nachhaltigkeit und Konsequenz wir in unserem Kreis auf regenerative Energien setzen. Dass wir auch in diesem Jahr den Vizemeister des vergangenen Jahres mit 44 Punkten hinter uns lassen konnten, zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind“, meinte Landrat Gerhard Bauer.
 
Wirtschaftsförderer Helmut Wahl, der die entsprechende Urkunde vom Verleihungsort, dem schleswig-holsteinischen Kronprinzenkoog mitbrachte, sprach vom Haller Kreis als „bestem Solarsportler Deutschlands“ und hatte noch mehr Auszeichnungen für Städte und Gemeinden im Landkreis Schwäbisch Hall im Gepäck. So dürfen sich die Gemeinde Rot am See bei den Kleinstädten bis 20.000 Einwohner als Deutscher Vizemeister mit 1056 Punkten und die Gemeinde Blaufelden in der selben Kategorie mit 1013 Punkten als Drittplazierter feiern lassen. Erster wurde hier Tachtering aus Bayern mit 1162 Punkten. Bei den Mittelstädten bis 50.000 Einwohner kam Crailsheim mit 398 Punkten auf den dritten Rang und auf Platz sechs folgt die Stadt Schwäbisch Hall.
 
Und noch eine Auszeichnung ist aus dem Landkreis Schwäbisch Hall zu vermelden: Die Gemeinde Wolpertshausen ist in der Gesamtleistung (eingerechnet wird neben der Solarstromleistung in Watt je Einwohner auch noch die installierte Quadratmeter Solarkollektorenfläche Wärme) Baden Württembergs beste Kommune und liegt bundesweit auf Rang 14.
 
Im Landkreisvergleich rangieren hinter Schwäbisch Hall und Traunstein die Kreise Freising (209), Ravensburg (197) und Rosenheim (181) auf den Plätzen drei, vier und fünf. Die Zahl der Punkte wird ermittelt aus der Leistung der Fotovoltaikanlagen und der Fläche der Solarthermieanlagen in einer Gemeinde im Verhältnis zu ihrer Einwohnerzahl.
 
„Im Landkreis Schwäbisch Hall wird nach wie vor eifrig montiert und es kommen täglich neue Fotovoltaikanlagen hinzu“, fügt Helmut Wahl, der Leiter der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Schwäbisch Hall an. Die WFG hat inzwischen 59  Fotovoltaikanlagen mit über 1,9 MWp im Bestand und plant schon eine neue Anlage auf der kreiseigenen Eugen-Grimminger-Schule in Crailsheim. Seit Inbetriebnahme der ersten Anlage im Jahr 2005 wurden insgesamt  9,77 Millionen KWh Strom eingespeist und 5.720 Tonnen Treibhausgase eingespart. „Damit leistet der Landkreis neben den Investitionen für Energie einsparende Gebäudesanierungen einen weiteren aktiven Beitrag zum Klima- und Umweltschutz“, betonte Landrat Gerhard Bauer.

Landrat Gerhard Bauer (links) und WFG Geschäftsführer Helmut Wahl freuen sich über die deutsche Meisterschaft in der Solarbundesliga. Foto: lra
Landrat Gerhard Bauer (links) und WFG Geschäftsführer Helmut Wahl freuen sich über die deutsche Meisterschaft in der Solarbundesliga. Foto: lra

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