Rathaus Aktuell: Fichtenberg

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im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald
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Gelungene und schlechte Maischerze in Fichtenberg

In der Nacht zum ersten Mai gab es auch in Fichtenberg einige Maischerze. Einen gelungenen Maischerz konnte man beim Kunstwerk an der Hans-Schmidt-Straße sehen, bei dem Unbekannte den Fichtenberger Baum mit Anhängern schmückten. Dieser Maischerz ohne Sachbeschädigung regte bestimmt den Einen oder Anderen zum Schmunzeln an.
Gar nicht zum Lachen ist dagegen der angesägte Maibaum in Mittelrot. Nicht nur, dass durch das Ansägen die stundenlange Arbeit und Mühe vieler Beteiligten kaputt gemacht wurde, auch wurde der Maibaum so angesägt, dass es leicht zu Sachschäden oder sogar Verletzungen hätte kommen können.
Und so haben die Mittelroter durchaus Recht, wenn sie sagen: „…irgendwann stirbt auch diese Tradition, da keiner mehr Lust hat.“

Reizvolle Umgebung

der Diebach-Stausee