Kurzportrait: Fichtenberg

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Idyllisch gelegen
im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald
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im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald
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im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald
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im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald

Hauptbereich

Idyllisch gelegen

Die Gemeinde Fichtenberg wurde erstmals 816 erwähnt, liegt mit ca. 2.990 Einwohnern im äußersten Südwesten des Landkreises Schwäbisch Hall im Naturpark Schwäbisch-Fränkischen Wald. Die Gemeinde grenzt an den Rems-Murr-Kreis (Stadt Murrhardt) und an den Ostalbkreis (Gemeinde Gschwend) an.

Die Gemeinde verfügt auf ihrem Gemeindegebiet über die wichtigsten kommunalen Einrichtungen und über einen Bahnhof, der im Stundentakt nach Stuttgart/Nürnberg angebunden ist.

Auf dem 2.418 ha Gemeindegebiet bietet sich dem Besucher ein vielgestaltiges Landschaftsbild auf engstem Raum. Von der weiten Talaue erreicht man das liebliche Wiesental bei Michelbächle, die wilde Romantik des Glattenzainbachs und den Diebachstausee mit ausgedehnten Liegewiesen, Umkleidekabinen, Duschen, Spielplatz, BMX-Strecke und Wassertretbecken.

Dazwischen schieben sich 6 bewaldete Keuperhöhen mit ihren mannigfachen Aussichtspunkten. Lohnend für den Wanderer, der Fichtenberg auf dem Fern-Wanderweg „Main-Neckar-Rhein“ erreicht. Sechs weitere Entdeckertouren sowie eine Wanderroute für E-Rollifahrer sind bestens ausgeschildert. Radfahrer werden durch die Limpurg-Tour des Kocher-Jagst-Radwegs durch die Gemeinde geführt.

Der 4 km lange Kulturhistorische Erlebnispfad führt an 9 Stationen entlang und bietet Kindern und Erwachsenen die Möglichkeit sich in der Natur zu bewegen und dabei noch geschichtliche Hintergründe der Gemeinde Fichtenberg durch Texte und Spielstationen kennenzulernen.

„Der Weg“ und „Fichtenberg rundherum“ sind zwei Themenwege, die das Angebot abrunden. „Der Weg“ verbindet die Fichtenberger und die Mittelroter Kirche; „Fichtenberg rundherum“ ist ein Rundweg um den Hauptort und Umgebung, mit Hinweistafeln über die Gemeindeentwicklung/Geschichte.

Zu den Sehenswürdigkeiten der Gemeinde Fichtenberg zählen neben dem Rötertum auf der Höhe des Turmbergs in Mittelrot auch die St. Georgskirche in Mittelrot mit einem Altarflügel aus dem Jahre 1499.

Innerorts führt ein Häuserweg mit dem Titel „Auf den Spuren des traditionellen Handwerks“ an 27 ehemaligen Handwerkerhäuser vorbei und informiert anhand der Bilder aus der Vergangenheit über einzelne Handwerksberufe und die Familiengeschichte der Bewohner.

Die Gemeinde verfügt über ein vielfältiges Freizeitangebot durch 25 Vereine/Gruppen und Arbeitskreise. Die Bürger- und Gemeindestiftung tragen zur vielfältigen Unterstützung von Projekten und Programmen bei.

Reizvolle Umgebung

der Diebach-Stausee