Rathaus Aktuell: Fichtenberg

Rathaus Aktuell: Fichtenberg

Seitenbereiche

Sie verwendeten einen veralteten Browser. Bitte führen Sie für ein besseres Surf-Erlebnis ein Upgrade aus.
JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.
Idyllisch gelegen
im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald
Idyllisch gelegen
im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald
Idyllisch gelegen
im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald
Idyllisch gelegen
im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald

Hauptbereich

Schrankenregelung für den Waldweg "Weißer-Sumpf-Weg" Erlenhof

Schrankenregelung für den Waldweg „Weißer-Sumpf-Weg“ Erlenhof

Der Weiße-Sumpf-Waldweg ist die kürzeste Verbindung für die Einwohner aus Erlenhof nach Hohenhardtsweiler. Größtenteils liegt dieser Weg auf der Gemarkung der Stadt Gaildorf. Um diesen Weg für die Bürgerinnen und Bürger der zwei genannten Teilorte offen zu halten, gab es im Jahr 1984 eine Kostenregelungsvereinbarung zwischen den drei Kommunen über die Unterhaltung dieses Waldweges. Die Gemeinde Fichtenberg beteiligt sich mit 35%, die Gemeinde Oberrot mit 15% und die Stadt Gaildorf mit 50%. Nach wie vor besteht ein Bedarf an der Durchfahrt. Auffällig war, dass auch in der jüngsten Vergangenheit des öfteren Ansprache aus der Jägerschaft für die Benutzung kam, da nach ihrer Ansicht eine ungerechtfertigte Benutzung stattfand. Nach wie vor gehen die beiden Gemeinden Fichtenberg und Oberrot davon aus, dass die Benutzung durch die Bürgerschaft in Erlenhof rechtmäßig war. Am 10. Juli 2020 hat Bürgermeister Frank Zimmermann mitgeteilt, dass er den Weg schließen wird. Hierauf fand dann eine Besprechung im Rathaus in Fichtenberg mit den Bürgermeisterkollegen Frank Zimmermann, Daniel Bullinger und Roland Miola statt.

Dieses Ergebnis war, dass die Ortsbetriebsgemeinschaft Gaildorf – Fichtenberg angefragt werden sollte, bevor eine gesamte Sperrung stattfindet. Am selben Tag wurde jedoch der Weg bereits durch Barken abgeschrankt und auf unsere Nachfrage wurde uns mitgeteilt, dass im Rahmen der öffentlichen Sitzung des Stadtrates in der Fragestunde ein Stadtrat bei der Verwaltung nachfragte, so dass die nördliche „Absperrung (Ausfahrt Stiershof)“ über die angrenzende Wiese umfahren wurde und so eine Schranke zu installieren wäre, dass diese nicht zu umfahren wäre, was auch von Seiten der Verwaltung damals durch Bürgermeister Frank Zimmermann zugesagt worden ist. Bei dieser Gelegenheit wurde vom dortigen Bürgermeister auch darauf hingewiesen, dass der ebenfalls für den motorisierten Verkehr gesperrte Waldweg von Spöck her kommend, welcher in den Weißen-Sumpf-Weg einmündet, ebenso durch eine Schranke gesperrt wird, da hier ebenfalls in zunehmenden Maße nicht berechtigter motorisierter Verkehr zu verzeichnen ist. Nachdem daraufhin keine weiteren Wortmeldungen aus der Mitte des Gemeinderates zu dieser Angelegenheit zu verzeichnen waren, wertete dies die Verwaltung als Auftrag, die Sperrung voranzutreiben. Insoweit war die Angelegenheit von kommunalpolitischer Seite her für die Stadt Gaildorf erledigt. Die bestehende Vereinbarung wurde nicht gekündigt. Auf Hinweis darauf wurde mitgeteilt, dass jetzt nichts mehr von den anderen Gemeinden zu bezahlen wäre. Die Sperrung selbst aufzuheben ist nach Aussage der Stadt Gaildorf nicht mehr möglich. Die Anlieger an diesen Wegen aus den Teilorten sollen den Code oder einen Schlüssel für die Schranke erhalten.

Von Seiten der Gemeinden Fichtenberg wurde nochmals darauf hingewiesen, dass dann auch ein entsprechender Hinweis an die Einwohner von Erlenhof stattfinden muss, damit die Leute nicht zur geschlossenen Schranke fahren und dann wieder umkehren müssen.

Ärgerlich ist, dass ohne Beratungsmöglichkeit und Mitwirkung in unseren Gremien eine endgültige Entscheidung gefallen ist.

Miola, Bürgermeister

Reizvolle Umgebung

der Diebach-Stausee